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Dorotheis Mord

Am Ende XIX Jh. die Familie Matthaei hat den reichen Farmer und Unternehmer mit der Seele von Artist- Wilhelm Rohrbeck aus Tempelhof seines Eigentum und auch Schloss Kleppelsdorf in der Gegend von Lahn bei Berlin verkauft. Er hat die Zukunft für sich selbst und seine Familie an Schloss verknüpft. Am 21 November 1904 der Ehe von Rohrbeck ist Tochter Dorothea geboren. Wenn ein paar Monaten später Mutter von Dorothea wegen den Spätfolgen gestorben war, hat Wilhelm sofort Kindermädchen und Lehrerin des Kinds- die Fräulein Bertha Zahn eingestellt. Im 1914 hat sich Wilhelm erkranken. Er hat Fräulein Zahn Ehe geboten- jetzt, in diesem Moment, im Krankenhaus! Sie war sehr zufrieden, aber sie wollte warten, bis Wilhelm nach Hause zurückkommt. Leider, am 23 Oktober 1914 Herr Rohrbeck ist gestorben, und hat er seiner Tochter alles, was er hatte, verlassen. Im Testament hat er auch den Verwalter des Eigentums ernennt, und Fräulein sollte lebenslänglich Gehalt ausgezahlt sein. Seitdem sehr junge und elternlose Erbin hat in so großem Schloss nur mit Dienst und ihre Lehrerin, die für sie wie Mutter war, gewohnt.                    

Wie die damaligen Bewohnern gesagt haben, Dorothea das war sehr gutes Mädchen, half sie anderen Personen mit Vergnügen, wenn sie das brauchten. Sie war auch sehr hübsch und dadurch viele Jungen haben sich in sie vernarrt.

Nach Ende des ersten Weltkrieg folgte Zeitraum galoppierter Inflation. Die Bewohner des Preußen, die Sparsamkeit gehabt hatten, haben alles verloren. In solcher Situation war Peter Grupen- Stiefvater der Cousinen von Dorothea- Urszula. Vor dem Krieg Grupen war Helfer des Maurers. Er hat sich freiwillig zum Militär gemeldet, wo er während des ersten Weltkrieg seine Hand verloren hat. Er war ehrbar als Kriegsveteran. Sehr schnell hat er mit Spekulation der Grundstücken ein Vermögen bei Berlin gemacht und die Baufirma gegründet. Obwohl er kein Ausbildung gehabt hat, hat er von seinen Arbeitern gefordert, damit sie an ihm „Herr Architekt“ gewendet haben. Peter hat sich mit Frau Getruda Shade (Witwe mit zwei Tochter – Irma und Urszula) geheiratet. Sie war Tante von Dorothea. Wenn er alle seines, Gertrudas und ihrer Mutter Geld ausgegeben hat, hatte er Interesse an dem Eigentum von Dorothea. Nachdem seine Frau unter ungeklärten Umständen verschwunden war, begann er Dorothea die Vorschläge der Ehe zu machen, aber sie waren regelmäßig abgelehnt. Es passierten auch solche Situationen, wenn Dorothea Angst hatte, dass ihr Leben bedroht ist, und sagte sie das alles ihren Verwandten. Grupen konspirierte mit dem Verwalter des Eigentums Hauptmann Vielhaak über Bezahlung Fräulein Zahl und Gehalt von Dorothea. In der Zeit der Inflation bekamen Dorothea und ihre Lehrerin Gehalt und Gruppen fürchtete, dass Eigentum verarmen könnte, und dadurch mit Vielhaak hat er Frau Zahn gekündigt.

Einige Tagen vor den tragischen Tag ist Peter Grupen nach Lahn mit zwei Stieftochter, Schiegermutter (Großmutter von Dorothea, Irma und Urszula) und Magd gefahren. Offiziell, Ursache der Ankunft war „die Verbesserung Familienbeziehungen“. Vor der Abfahr hatte Grupen sein Haus verkauft, worüber hat er seiner Mitbewohnern auf dem Weg nach Kleppelsdorf mit dem Wörter : „ Und was sagen sie, wenn wir mit Dorothea wohnen werden…?“ informiert. Er versuchte auch Kleppelsdorf zu verkaufen.

In dem tragischen Tag am 14 Februar 1921, Dorothea mit Urszula sind nach Lahn gefahren um Päckchen bei der Post anzunehmen. Wenn sie zurückgekommen sind, begrüßten sie Herr Bauer – Verwalter des Eigentums. Dorothea ging nach oben, um sich mit der Familie zu treffen, und Urszula sprach weiter mit dem Direktor Bauer über die Pläne der Mädchen an die nächsten Tage. Dann Urszula kam, um ihre Cousinen zu rufen. Nach einer gewissen Zeit ist die Familie an den Mittagtisch im Stock gesetzt. Großmutter hat Magd gebeten, damit sie die Mädchen schon rufen. Magd ist nach unten gegangen und begann zu schreien : „ die Fräulein sind gestorben!“. Im Wohnzimmer, neben dem Tisch lag Dorothea in der Blutlache mit zwei Schusswunden. Weiter, in der Ecke haben sie Urszula mit Verletzter im Kopf gefunden. Sie lebte noch und gab Lebenszeichen. In ihrer Tasche hat man Brief gefunden, die auf Grupen Zureden geschrieben wurde und alle dachten, dass das Selbstmordbrief war. Später, in der Zeit des Prozesses, Grafologen haben festgestellt, dass obwohl den Brief das Mädchen sicherlich geschrieben hat, unten, vor ihrem Name war Unterschrift „unglückliche“- der durch anderen Person erstellt wurde. Daraus sollte resultieren, dass Urszula zuerst ihre Cousinen erschossen hat und dann sich selbst. Obwohl Arzt versuchte sehr schnell zu helfen, Urszula war nach 2 Stunden gestorben. Wenn Arzt Urszula behandelt hat, machte darauf aufmerksam, dass Revolver geschützt links lag, obwohl Urszula rechtshändig war. Das war Beweis, warum Polizei begann die Dritte Personen zu verdächtigen. Bald es schiente, dass Revolver zu Grupen gehörte. In der Nacht nach Mörder Peter Grupen ist verhaftet und morgen früh nach Jelenia Góra mit dem Zug gefahren. Ermittlung war sehr lang und schwer. Grupen war nicht zum Ende Mörder bekennt.  Im Dezember nach sehr langer Ermittlung, Grupen war zum Tode verurteil. Anwälte probierten zu appellieren. Er versuchte zu fluchten, aber nach zweite Probe begegnete er Selbstmord. Interessiert war, dass hat er sehr große Gabe – er überzeugte Menschen, um sie ungünstige für ihnen Sachen zu machen. Man sagte, dass er hypnotische Begabungen hatte.

Am 20 Februar 1921 Dorothea war im evangelischen Friedhof begrabt, neben ihrer Cousinen. Man meinte, dass es nicht sie mehr schlechter passieren konnte. Aber in der Nacht, wenige Tagen nach der Beerdigung Dorotheas Leichnam war heraus gegraben und alle Kleidungen waren gestohlen.

Grab bleibt bis heute, unter der Mauer in der Seite, wo Sanatorium es gibt. Jetzt Dorothea ruht mit anderem Mädchen von Lahn.

Bei dieser Geschichte gibt es viele Nebenmotiven, dadurch interessiert sie mich heute. In 60’s Jahren wurde diese Sache im Buch von Hans habe „Meine Herren Geschworenen“ beschrieben, man schrieb auch viele Broschüre und versuchte Verlauf der Ereignissen zu  ändern. Leider nur diese Literatur man kann am öftesten treffen.

Gründliche Forscher können viele Materialien über diese Geschichte im Staatsarchiv im Jelenia Góra finden. Man kann auch hier darüber lesen :  http://www.dorisbaumert.de/Dokumente/Kleppelsdorf_Schloss_Tragoedie_1921.htm   

Keine Quellen erinnern an Pseudoliebe Dorothea mit dem lokalen Jung. Ja, sie war in Matthei verliebt, wenn sie 13 war. Er ist leider sehr schnell auf dem Krieg gestorben. Wilhelm hatte also keine Grunde dafür, dass seine Tochter Mesalliance eingehen kann (das war auch unmöglich, weil Rohrbeckow aus Aristokratien kommen), also das unbegründet wäre, den Mord zu beauftragen. Außerdem Wilhelm lebte schon 7 Jahren nicht.

Sehr große Danken für Frau Doris Baumert für Versammlung der Dokumentation aus diesem Zeitraum.